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Fornarina Kleidung

Gianfranco Fornari verfolgte schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg, im Jahr 1947, seinen Traum ein eigenes Modeunternehmen zu besitzen. Der Italiener hat seit den späten Vierzigern die Modeherzen vieler Frauen höher schlagen lassen. Er trifft mit seiner frischen Kollektion immer den Nerv der Zeit. Die moderne, junge Frau findet sich in seinen mal lässigen, mal sexy, mal betont weiblichen Designs wieder, denn sie lässt sich nicht auf eine Linie reduzieren. Fornarina Jeans beliefert die Frauenwelt mit Kleidung, Schuhen und Taschen aus seiner Feder.

Seit 1998 leitet der ebenfalls mit Mode infizierte Sohn, Lino Fornari, die Geschäfte des Trendlabels. Der Stil von Fornarina Tops liegt immer im neusten Trend und verströmt eine glamouröse Ausstrahlung. Die farbliche Gestaltung der Kleider, Röcke und Oberteile für die modebewusste Frau ist abenteuerlustig und lebensfroh. Heute ist der Erfolg des italienischen Labels ungebremst. Von den 60 Flagstores auf der Welt befindet sich leider keiner in Deutschland.

Die angesagte Fornarina Kleidung ist über Internet erhältlich. Besonders beliebt sind die figurbetonten, hochwertigen Jeans der Marke, die dazu noch eine super Passform haben. Die unterschiedlichen Schnitte der Jeans bedienen ein breites Publikum. Zur lässigen Jeans wird bei Fornarina Tops ein weibliches, leicht verspieltes Oberteil getragen, das auch gern halbdurchsichtig sein darf. Die Linien von Fornarina kontrastieren punkige, bunt bedruckte Kleidung mit femininen Fornarina Tops und Korsagen. Niedliche Fornarina Kleider im Stil der fünfziger, rockige Minikleider oder das kleine Schwarze; es gibt sie alle bei Fornarina.

Die Frau, die Fornarina Jeans trägt, zeigt eindeutig Stilbewusstsein und dass sie sich in ihrem Körper wohlfühlt. Wer im tiefsten Inneren noch immer ein bisschen Kind ist, freut sich über die übergroßen Muffins und roten Kussmünder auf der Kollektion von Fornarina. Die italienische Marke schafft es, dass man sich wie eine Rock-Diva fühlt.

Durchsichtige Kleidung

Männer und Frauen werden in Sachen durchsichtige Kleidung auch bei uns wieder mutiger! Denn: „unverhüllt“ zu sein, und trotzdem angezogen – das ist wieder im Trend! Das Zauberwort dafür heißt „Transparent-Look“ und verspricht körperbetonte und durchsichtige Tops, Shirts, Blusen, Hemden, Hosen und auch Röcke bzw. Kleider!

Wobei es manchmal auch schon ausreicht, wenn die „normale“ mit durchsichtiger Kleidung kombiniert wird. Nur ab und an, da muss es einfach weniger sein: gerade auf speziellen Events und an besonderen Abenden. Die 1968er Jahre haben es uns vorgemacht: die Menschen wollten endlich raus aus den „engen“ Klamotten und sich nackt zeigen dürfen! Die Haute Couture schlug damals durchsichtige Blusen als Befreiungsschlag vor – und diese könnten ja immerhin ohne Dessous darunter getragen werden. Warum auch nicht!? Einer, der den Stil der durchsichtigen Kleidung mitgeprägt hat, ist der französische Modeschöpfer Yves Saint-Laurent. Er schneiderte in den 1960ern sündhaft teure, transparente Abendkleider – die Welt staunte mit offenen Mündern und war begeistert! Nicht ohne Grund wurde Saint-Laurent von der Fachwelt u.a. auch als „Revolutionär“ bezeichnet. Einige (Möchtegern-)Promis - wie Davorka Tovilo - sind mit ihren durchsichtigen Kleidern bekannt geworden. Sie zeigte sich immer wieder im transparenten Nichts auf verschiedenen roten Teppichen. Und das haben sich nicht nur die Fotografen gerne angesehen: denn ihr transparenter Look tauchte regelmäßig in den Zeitungen auf!

Durchsichtige Kleidung macht den Reiz beim Tragen aus – das ganze sollte nicht plump rüberkommen – sondern geschickt und phantasievoll. Der Beobachter sollte sich niemals auf den ersten Blick sicher sein, ob er wirklich etwas mehr als „nur“ Haut gesehen hat oder nicht!? Und so gekleidet, sind Ihnen die Blicke auf jeder Party oder jedem Fest ganz sicher. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Nur Mut!

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